elektronischen KleiderkreisLauf, regelbasierter Assistent 

Thomas Walzer

Die Idee des Systems ist es die Kleidung als Objekte in einem Netzwerk zu sehen. In der Kleidung soll eine Kennung eingebaut sein die die Kleidung identifiziert, z.B. RFID mit dem Tag auf dem Hemd zu sehen. Dazu wird dann z.B. im Kleiderschrank ein Sensor  eingebaut das den Tag lesen kann.

Der "elektronischen KleiderkreisLauf, regelbasierter Assistent" ist ein Informatik System, welches sich mit Kleidungsstücken beschäftigt. Eines der Aufgabengebiete dieses Systems ist die Kontrolle und Steuerung des Kleiderkreislaufes zuhause. Darunter fällt auch die tägliche Kleiderempfehlung sowie das Auswählen des richtigen Waschprogramms.

 

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Kombination(Stil = Casual) = Kopf + Körper + Beine + Füße

Im Bild ist eine Kombination zu sehen. Diese ist die Realisierung eines Stil. Dieser ist die regelbasierte Komponente des Systems. Aktuell wird dieser mit der Einteilung des Körpers in vier Bereiche definiert. Jedem dieser Bereiche werden bei einem Stil die möglichen Kleidungskategorien (Maschenoberteile,  Hosen ...)zugeordnet. Dies ist nach dem Zwiebelprinzip in mehreren Schichten möglich. Eine Erweiterung um Farben, Muster und Materialien bei der Stildefinition ist erforderlich. Aus den Stildefinitionen werden mit der im KleiderkreisLauf vorhandenen Kleidung die möglichen Kombinationen erstellt.

 

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Der Kleiderkreislauf spiegelt den kompletten Ablauf der Kleidung in einem Haushalt wieder. Stationen dieses Kreislaufes sind z.B. der Kleiderschrank oder die Waschmaschine. Diese müssen mit den Sensoren zur Erkennung der Kleidung ausgestattet sein. Dies hilft dem Nutzer bei folgenden Fragen: Wo sind meine Kleider? Wie wasche ich meine Wäsche? Was ziehe ich heute an?