sTEP-R

Katharina Pavic

Definition und Umsetzung einer Schnitt-stelle zwischen den einzelnen Subsystemen eines rollstuhlgebundenen Bewegungsthe-rapiesystems und prototypische, technische Umsetzung der Geschwindigkeitsänderung des Motors über das User Interface

MIND: MedizINprodukt Dokumentation

Vanessa Willenbrock

Im Rahmen des Projekts wird eine Medizinprodukteakte für ein rollstuhlgebundenes Trainingsgerät erstellt. Die Akte wird dabei vollständig aufgebaut und mit den bis dahin vorhanden Inhalten zur Software des rollstuhlgebunden Trainingsgerätes gefüllt. Zudem wird eine Schritt für Schritt Anleitung zur Vorgehensweise beim Erstellen einer Medizinprodukteakte erstellt.

HEATED: EArly Thermal vascular pathologiE Detection

David Leisten

Die Applikation HEATED ermöglicht den Einsatz eines mobilen wärmebilderzeugenden Kamerasystems das die Wärmeverteilung, hervorgerufen durch Blutgefäße, im menschlichen Körper aufzeichnet. Mit HEATED können Abweichungen der Körpertemperatur berührungslos sichtbar gemacht werden bevor sich deren mögliche Auswirkung oberflächlich manifestieren. HEATED soll dazu genutzt werden, die im Rahmen einer diagnostizierten PAVK (Periphere Arterielle Verschlusskrankheit) geplanten Therapien, zu dokumentieren und graphisch aufzubereiten. HEATED ermöglicht einen visuellen Nachweis für die individuelle Wirksamkeit der angewandten Therapie.

SmartTable: Ein zentrales Human Computer Interface für Ambient Assisted Living und Smart Home

Gerald Baulig

SmartTable ist ein Masterprojekt für das Ambient Assisted Living Labor der Hochschule Reutlingen im Rahmen von Human-Centered Com- puting. Es ist ein computervisuelles System, welches mit Kamera und Projektion ein Tangible User Interface für Ambient Assisted Living und Smart Home schafft. SmartTable soll als zentrale Steuereinheit im intelligenten Haushalt dienen.

MovoSeat: Movement Monitoring for Sedentary Activities

Oliver Bertram

Langandauernde, im Sitzen durchgeführte Tätigkeiten stehen in Zusammenhang mit verschiedenen negativen Folgen für die Gesundheit. Das Ändern der Sitzhaltung, sowie kleinere Bewegungen, senken laut einer aktu- ellen Studie möglicherweise das Risiko für verschiedene Erkrankungen. Diese Arbeit umfasst die Entwicklung eines kostengünstigen, leicht zu repro- duzierenden Systems, welches der Feststellung von Bewegungsaktivität im Sitzen dient. Ein Konzept für das Anbringen mehrerer Kraftsensoren an handelsüblichen Stühlen wird entwickelt. Die Art und Weise der Datenerfassung wird beschrie- ben und verschiedene Möglichkeiten für die Auswertung der Messwerte werden aufgezeigt. Anhand einiger einfacher Tätigkeiten, welche unterschiedlichen Kate- gorien von Bewegungsintensitäten entsprechen wird das entwickelte System evalu- iert.

PoSDBoS: Portable System to Detect Driver Drowsiness with Body Sensors

Paul Pasler

Fahrerassistenzsysteme sind aus modernen Fahrzeugen nicht mehr wegzudenken. Müdigkeitserkennung hilft Sekundenschlaf oder müdigkeitsbedingte Unachtsamkeit zu vermeiden und verhindert somit schwere Un- fälle. Systeme mit Körpersensoren zeigen in verschiedenen Studien sehr genau Ergebnisse und erkennen Müdigkeit frühzeitiger als an- dere Ansätze. In der vorgelegten Arbeit wur- de ein solches System mit einem Elektroen- zephalogramm (EEG) umgesetzt und getes- tet. Hierfür wurden Testdaten aufgenommen, verarbeitet und mit einem künstlichen Neu- ronalen Netz klassifiziert, sodass der aktuelle Status des Fahrers „Wach“ oder „Müde“ un- terschieden werden konnte.

Entwurf des Mobile App Bedienkonzeptes eines In-vitro-Diagnostikums zur Überwachung und Analyse von Immunsuppressiva-Spiegel bei transplantierten Patienten

Armando Statti

Im Rahmen des Masterprojektes soll für eine mobile Applikation eine Gebrauchstauglichkeitsakte nach DIN EN 62366 erstellt werden, die in den Entwurf einer Produktakte eingegliedert wird. Die Applikation ist Bestandteil eines In-vitro-Diagnostikums, welches transplantierte Patienten im Alltag bei der Bewertung ihrer Blutwerte und des Gesundheitszustandes sowie bei der korrekt dosierten Einnahme der erforderlichen Medikamente unterstützen soll. 

immunControl

Entwicklung eines prototypischen Systems zur berührungslosen Detektion anhaltender Bewegungsarmut von Personen in einem Bett im Kontext des Ambient Assisted Living

Alexander Laich

Das Projekt beschäftigt sich mit der berührungslosen Detektion anhaltender Bewegungsarmut von alten oder hilfsbedürftigen Personen in einem Bett. Ziel ist es, ein System zu schaffen, das ein selbstbestimmtes Leben dieser Personen unterstützt.

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elektronischen KleiderkreisLauf, regelbasierter Assistent 

Thomas Walzer

Die Idee des Systems ist es die Kleidung als Objekte in einem Netzwerk zu sehen. In der Kleidung soll eine Kennung eingebaut sein die die Kleidung identifiziert, z.B. RFID mit dem Tag auf dem Hemd zu sehen. Dazu wird dann z.B. im Kleiderschrank ein Sensor  eingebaut das den Tag lesen kann.

Der "elektronischen KleiderkreisLauf, regelbasierter Assistent" ist ein Informatik System, welches sich mit Kleidungsstücken beschäftigt. Eines der Aufgabengebiete dieses Systems ist die Kontrolle und Steuerung des Kleiderkreislaufes zuhause. Darunter fällt auch die tägliche Kleiderempfehlung sowie das Auswählen des richtigen Waschprogramms.

 

eklara

Kamerabasierendes System für die Erkennung von Stürzen (KaSES) 

Maksym Gaiduk

Sturzerkennung ist ein aktuelles Thema im Rahmen von AAL (Ambient Assisted Living). Die betreffenden Personen sind oft ältere oder kranke Menschen, die manchmal im Sturzfall ohne Hilfe schlechte Folgen haben können. Im Rahmen von diesem Masterprojekt soll ein kamerabasierendes System entwickelt werden, das frühzeitige Erkennung der Notsituationen (Stürze) in geschlossenen Räumen (z.B. in einem Altenheim) realisiert.

Nothaltesystem für Kraftfahrzeuge

Susanne Hönig

In diesem Projekt wird ein Nothaltesystem für Kraftfahrzeuge entworfen, welches die Handlungsunfähigkeit des Fahrzeugführers erkennt und darauf reagiert. Kernteil bilden dabei die Forschungsfragen: Was können Ursachen für Handlungsunfähigkeit sein und was sind deren Indikatoren? Sowie: Welche Möglichkeiten der nicht-invasiven Messung der Indikatoren können in Autos eingesetzt werden?

Konzeption und Implementation einer Echtzeitlösung zur Auswertung von EKG-Signalen

Lasse Naumann

Konzeption und prototypische Implementation einer Lösung zur zeitnahen Auswertung von EKG-Streams durch Extraktion und Aufbereitung der einzelnen Herzzyklen. Die Anwendung dient der Diagnose von möglichen physiologischen Veränderungen, die sich in der Färbung des Frequenzspektrums eines Herzzyklus abzeichnen können. Hierzu werden die zeitdiskreten Signale, der durch das EKG gemessenen Potentialdifferenzen bei der Herzmuskelkontraktion, in die einzelnen Herzzyklen zerlegt und in den Spektralbereich transformiert. Die generierten Wavelets werden zur späteren Auswertung patienten- und aufzeichnungsspezifisch auf dem System persistiert. Die Anwendung ist zur Verarbeitung von Signalen von erwachsenen, stationären Patienten beiden Geschlechts bestimmt und von eingewiesenem klinischem Fachpersonal zu bedienen.

Dynamische Konvoibildung im Straßenverkehr

Sebastian Hirth

Basierend auf der Car2Car Kommunikation und „Vehicular Ad-Hoc Networks“, beschreibt das Dynamic Convoy-Konzept die Idee, dass mehrere Verkehrsteilnehmer mit demselben Fahrziel die Möglichkeit haben, sich zu einem Fahrzeugverbund zusammenschließen.

Der Benutzer gibt vor Fahrtbeginn sein Reiseziel und seine Intention an. Während der Fahrt werden dem Benutzer weitere, sich in der Nähe befindliche Verkehrsteilnehmer angezeigt. Passt das Fahrtziel und die Intention mit dem Profil des Benutzers überein, hat er die Möglichkeit bestimmte Verkehrsteilnehmer zu einer Konvoigruppe einzuladen. Ebenso kann der Benutzer von anderen Verkehrsteilnehmer zu einer Konvoigruppe eingeladen werden.

Übertragung von komprimierten EKG-Daten vom Unfallort zum Krankenhaus über das GSM-Netz

Alexander Kunz

Bei einem Unfall können Minuten über Leben und Tod entscheiden. Besonders bei einem Herzinfarkt ist eine schnelle Diagnose überlebenswichtig. Es sollen deshalb EKG-Daten vom Unfallort an das Krankenhaus gesendet werden. Diese können im Krankenhaus von Spezialisten betrachtet werden, womit eine genaue Diagnose gestellt werden kann. Außerdem kann die Vorbereitung des Herzkatheterlabors bereits eingeleitet werden, bevor der Patient im Krankenhaus ankommt. Dadurch kann wichtige Zeit gespart werden.

Mithilfe von Datenkompression sollen die am Unfallort aufgenommenen EKG-Daten schneller an das Krankenhaus übertragen werden, um Zeit für die Vorbereitung für die Behandlung im Krankenhaus zu gewinnen.

Notruf-Assistent mit Sturz-Erkennung

Dominic Lyons

Konzept und Prototyp für eine Sturzerkennung mithilfe eines Android-Smartphones und dessen Sensoren. Insbesondere die verschiedenen Bewegungssensoren sollen zur Detektion von Stürzen genutzt werden.

Wurde ein Sturz erkannt, soll ein Notruf ausgelöst werden. Da der Benutzer diesen unter Umständen nicht selbstständig ausführen kann, wird auch die Position an die Notrufzentrale übermittelt.

Anpassungsfähige Usability mobiler Websites (Web Apps) 

Jens Mahler

Im Zuge des Masterprojektes soll eine Lösung gefunden werden, die es mobilen Websites (Web Apps) ermöglicht auf das Problem wechselnder Nutzungssituationen und Umwelteinflüsse zu reagieren. Genauer bedeutet dies, dass sich das Design oder die Interaktionsform der Anwendung als Folge der Analyse und Verwertung von Sensordaten anpasst. Diese Anpassungen sollen die äußeren Störeinflüsse kompensieren und dem Nutzer somit die Interaktion mit der mobilen Website erleichtern.

Ziel des Projekts ist es, die Erstellung einer mobilen Website (Web App), die es ermöglicht verschiedene Anpassungen der Usability an den gegebenen Kontext zu testen und zu evaluieren und mit einer herkömmlichen, nach mobilen Usability-Richtlinien optimierten Website (Web App), zu vergleichen.